JULIEN-K GERMANY Interview mit Elias Andra (02/2010)
HINWEIS: Dies ist ein Gemeinschafts-Interview von JULIEN-K GERMANY, Linkin Park Italy und Linkin Park Live!
JULIEN-K GERMANY-Fragen
1. In den ersten paar Jahren haben Julien-K ausschließlich als Duo gearbeitet. Als du und Brandon in die Band kamen, gab es daher schon einiges an Song-Material. Hast du nach Einstieg direkt selbst an Drum-Parts gearbeitet? Und wird der Arbeitsprozess für das zweite Album nun etwas anders sein, da ihr beide von Anfang an fest mit eingebunden seid?
Ich würde sagen, dass 90 % des Materials bereits fertiggestellt war, als ich in die Band kam. Mein Input erstreckte sich in dieser Zeit über die Live-Aspekte. Ich konnte meine Stärke als Rock-Drummer anbringen und schaffte es, die elektronischen und organischen Elemente so zu verbinden, dass sie wirklich miteinander funktionierten. Jedoch habe ich auch an ein paar Songs mitgearbeitet, die es letztlich auf Death To Analog geschafft haben. Was das neue Material angeht, wurde ich gefragt, ob ich mich in den Drumming-Aspekten einbringen möchte. Ich werde höchstwahrscheinlich auch bei anderen Dingen Input liefern. Die Band arbeitet bereits seit einer Weile zusammen und ich denke, dass wir alle für jegliche musikalische Vorschläge offen sind.
2. Da Julien-K quasi die perfekte Symbiose aus Rock und Electro darstellen, wollten wir dich fragen, was deine Lieblingsbands aus dem Rock- und Metal-Bereich sind und welche Electronic-Künstler du am liebsten magst…
Nun ja, meine absolute Lieblingsband wird wohl immer Nine Inch Nails sein. Ich liebe außerdem Orgy, Ministry und Rammstein. Ryan hat mich kürzlich auf The Presets gebracht, und Justice ist ebenfalls ein neuer Favorit. Außerdem ist Lady Gaga meiner Meinung nach eine beeindruckende Künstlerin, vor der ich mittlerweile sehr großen Respekt habe.
3. Wir würden gerne wissen, wie und wann deine musikalische Karriere begonnen hat. Hat deine Familie allgemein einen musikalischen Hintergrund oder bist du quasi der Erste in deiner Familie mit einer professionellen musikalischen Karriere? Wann hast du mit dem Schlagzeugspielen oder mit dem Spielen in Bands begonnen, und wer hat dich dazu inspiriert, Schlagzeuger zu werden?
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Ich denke, meine musikalische Karriere begann bereits, als ich ein Baby war! Im Alter von sieben Monaten haute ich bereits auf diversen Dingen herum, und ich sehe das gerade wieder bei meinem Sohn Jakeb! Es ist so verrückt, dass er bereits mit vier Monaten vor sich hingesungen hat und mit seinem Fuß zu einem Song mitgewippt hat – genau wie sein Vater. Ich selbst habe meinen biologischen Vater nicht vor meinem 23. Lebensjahr kennen gelernt. Sein Name ist ebenfalls Elias und er war ein Gitarrist und Sänger. Ich habe ihn nur ein paarmal live gesehen, aber er war sehr gut. Er spielte hauptsächlich Santana und Gospel-Musik. Ich weiß also, dass ich das musikalische Talent definitiv von ihm habe Früher wurde bei mir daheim einfach immer Musik gespielt, daher war das natürlich ein großer Einfluss. Mit sechs Jahren habe ich mein erstes Instrument angefangen. Ich begann mit Akustikgitarre, wechselte dann zum Bass, begann dann, Posaune zu spielen und landete dann im Alter von zwölf Jahren bei den Drums. Von da an ging alles bergab – hahaha. Die Person, die mich wirklich dazu inspiriert hat, ein Musiker oder Rockstar zu werden, war Nikki Sixx von Mötley Crüe. Tommy Lee war dann die berühmte Spitze des Eisbergs! Ich höre übrigens gerade im Moment “Shout At The Devil”! Was für ein Zufall, dass der Song gerade in meiner iPod-Zufallsauswahl kam!!!
4. Vor Julien-K warst du als Sänger in der Metal-Band Psycho Plague tätig. Warst du immer sowohl Drummer als auch Sänger, oder wie kamst du vom Schlagzeugspielen aufs Singen? Wie würdest du allgemein die Erfahrung in dieser Band beschreiben? Und kann man vielleicht in Zukunft sogar wieder etwas von dieser Band erwarten?
Psycho Plague formierten sich nach Auflösung meiner alten Band Stoned Heavy. Ich hatte im Grunde die Nase voll, immer von anderen abhängig zu sein, wenn es um das Schreiben neuer Musik ging, und daher musste ich die Sache selbst in die Hand nehmen und meine eigene Musik komponieren. Eines Tages schnappte ich mir daher meine Gitarre und begann, auf einer 4-Track Mini-Disc Songs zu schreiben. Aber ich brauchte noch einen Sänger, und irgendwie konnte niemand die Idee, die ich hatte, gesanglich umsetzen. Daher entschied ich mich dazu, es selbst zu probieren. Es hat eine Zeitlang gedauert, und obwohl es eine Herausforderung war, denke ich, dass ich es geschafft habe. Zudem hatten meinen Handgelenke durch das jahrelange Schlagzeugspiel sehr gelitten, daher brauchte ich mal eine Pause. Ich mochte Sänger wie Richard Patrick von Filter und Jonathan Davis von KoRn. Später entdeckte ich dann auch den Gesang von Chester von Linkin Park und Brett Scallions von Fuel für mich. Sie hatten beide diese coole, kratzige Stimme, in die ich mich verliebte. Und sie konnten sogar harmonisch schreien, was ich sehr cool fand. Die Psycho Plague-Demos, die man online finden kann, wurden einfach als aufrichtiger Versuch aufgenommen und ich gebe zu, dass sie gesangsmäßig noch etwas abgestimmter sein könnten. Zu der Zeit war ich der Meinung, dass Pitch-Tuning Cheaten ist, und um ehrlich zu sein, denke ich das heute auch noch. Aber okay, ich mein, wenn es funktioniert…
Die Erfahrungen, die ich in dieser Band machte, waren sehr gut. Ich lernte, ein Performer zu sein und lernte zudem, meine Gefühle auf viele verschiedene Arten auszudrücken. Zu der Zeit machte ich mental einiges durch, und dafür war die Musik das perfekte Ventil. Ich versuchte nie, einen bestimmten Schreib- oder Kompositionsstil zu verfolgen, sondern ging einfach nach meinen Gefühlen vor. Als Mitglied einer Band lernte ich auch allgemein, dass, je bekannter man wird, einige Köpfe und Egos immer größer werden. Das Ende der Band kam mit dem Tod meiner Großmutter. Danach war ich einfach nicht mehr derselbe. Ich hörte auf zu komponieren und die Hälfte der Band machte eine Pause und gründete dann quasi eine neue Band. So wie ich es verstehe, befinden wir uns noch immer in der Pause von damals (lol)! Als ich die Band später reformierte, war es einfach nicht mehr dasselbe. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, einige Songs mit zwei der anderen Original-Mitglieder zu spielen. Und ich denke, ich werde vielleicht bald wieder was mit Psycho Plague machen! Mit diesen ganzen Nebenprojekten, die es heutzutage gibt – warum nicht?!
5. Was sind so allgemein deine Gedanken zum momentanen Zustand der Musikindustrie? Ist es heutzutage schwieriger geworden, als professioneller Musiker Geld zu verdienen? Was denkst du kann man tun, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern?
Ich denke, Musik an sich ist so sehr gewachsen, dass es heutzutage sehr schwer ist, irgendwas genau festzulegen. Ich jedoch habe wirklich Gefallen an den ganzen neuen Talenten und an der heutigen Vielseitigkeit gefunden. Was die Musikindustrie anbelangt, ist es wirklich sehr schwer zu sagen. Ich bin Musiker und finde es sehr schwierig, mich mit der geschäftlichen Seite auseinanderzusetzen. Ich selbst bin nämlich keine Person für das Geschäftliche. Manchmal muss ich mich einfach dazu zwingen, aber ich mag es nicht gerne, mich damit zu beschäftigen. Um Geld zu verdienen, muss man Geld investieren, daher ist es sehr hart, heutzutage im Geschäft zu sein. Ich bin einfach glücklich darüber, dass ich meine Familie durch meine Karriere als Musiker ernähren kann. Was die Verbesserung der Situation anbelangt, würde ich sagen, dass es erst noch schlimmer kommen muss, um am Ende besser zu werden. Ich denke, alle 4-6 Monate eine 4-Song-EP zu veröffentlichen, ist z.B. eine coole Idee. Dann sollte man den Kreislauf wiederholen, um alles frisch zu halten. Die meisten Leute hören heutzutage eh nur noch die Hälfte von einem Album!
6. Vor einer Weile hast du bei einer speziellen Rock For X-Mas-Benefiz-Show mitgewirkt, und bist zudem kürzlich auf einer anderen Benefiz-Veranstaltung in Phoenix (Arizona) aufgetreten. Was bedeutet es für dich genau, solche Shows zu spielen? Warum denkst du ist es heutzutage als Musiker so wichtig, nicht nur Musik zu spielen und aufzunehmen, sondern auch selbst aktiv zu werden und anderen durch das, was man am meisten liebt, zu helfen?
Auf Benefiz-Shows zu spielen, macht mir großen Spaß. Ich mag es sehr, für einen guten Zweck aufzutreten. Zum Beispiel bin ich auch Fürsprecher und Repräsentant von Children Without A Voice USA. Das ist eine Non-Profit-Organisation, die quasi keine Finanzmittelbeschaffung hat. Ich habe für sie letztes Jahr auf einer Benefiz-Show gespielt, um Spielzeug für das Buckner Youth Shelter und Spenden für CWAV USA zu sammeln. Was diese Shows so besonders macht, ist die Beteiligung von all den Leuten, die extra dafür zusammenkommen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich mittlerweile einen Namen habe, den ich nun auch für gute Zwecke einsetzen kann. Ich denke, Musiker oder Künstler, die heutzutage helfen, machen das, weil sie gerne eine bessere Welt sehen würden. Als Künstler möchte ich so viel wie ich kann zur Gemeinschaft beitragen.
7. Du bist nun Ehemann und stolzer Vater eines kleinen Jungen. Wie hat die Gründung deiner eigenen Familie deine Wahrnehmung und deine Lebensvision allgemein verändert? Und auf welche Art und Weise hat dies deine musikalische Karriere beeinflusst?
Eine Familie zu haben verändert auf jeden Fall die Art und Weise, wie man das Leben allgemein sieht. Ich weiß jetzt zum Beispiel, dass ich mich selbst nicht mehr an die erste Stelle setze, und ich denke, das kommt alles mit der Reife. Ich weiß, dass ich als Mensch noch immer auf eine lustige Art und Weise verrückt bin, aber wenn ich jetzt Dinge tue, denke ich direkt darüber nach, was für Auswirkungen sie auf meine Familie und auf mich selbst haben werden. Mit einem Musiker verheiratet zu sein ist wahrscheinlich das Schwierigste, was man machen kann. Musiker reisen viel und sind daher oft weg von zu Hause. Meine Schwiegereltern helfen zum Beispiel sehr stark dabei, mit meiner Frau die Familie zusammenzuhalten. Ich mein, unser Zuhause ist sehr stabil, aber die Hilfe von außen kommt uns doch öfter mal sehr gelegen. Meine engsten Freunde helfen außerdem dabei, die Stabilität in der Familie aufrechtzuerhalten. Egal wie beschäftigt ich bin – ich stelle immer zuerst sicher, dass meine Familie im gefühlsmäßigen, physischen und finanziellen Sinne versorgt ist. Meine Frau hält mich auch manchmal auf dem Boden, wenn ich den Rockstar auspacke! Hahaha! Nur Spaß! Sie ist so eine gute Mutter und ich fühle mich immer sicher, wenn ich weggehe. Sie ist wohl einer der wenigen Menschen, der ich sowohl die Rolle als Mutter als auch die des Vaters anvertrauen kann, während ich weg bin, und die dann sogar Therapeut spielen kann, wenn ich sie brauche! Glaub mir, da gibt es einige Dinge, die unterwegs an mir nagen können, und sie ist ein wirklich guter Zuhörer! Obendrein studiert sie auch noch gerade, um Massage-Therapeutin zu werden!
Um ehrlich zu sein, muss man sich mental wirklich komplett neu programmieren, wenn man wieder zur Familie nach Hause kommt. Eine Familie zu haben, ist ein Rund um die Uhr-Job. Ich liebe es jedoch, die Rolle des Familienvaters einnehmen zu können. Wenn ich heimkomme, versuche ich den Rockstar-Knopf komplett auszustellen und einfach ein Familienmensch zu sein. Ich wünschte, ich könnte meine Familie überallhin mitnehmen, aber leider geht das nicht immer. Ich hätte nie gedacht, mal selbst ein Vater zu werden, aber der Tag, an dem mir das mitgeteilt wurde, war der beste Tag meines Lebens. Es war jedoch gleichzeitig der schockierendste, aufgrund der Tatsache, dass ich zu dem Zeitpunkt bereits wusste, dass ich einen sehr stressigen Zeitplan mit der Band haben würde. Ich weiß jedoch auch, dass ich mich immer auf meine Bandmitglieder verlassen kann und dass sie immer für mich da wären, wenn ich etwas bräuchte. Sie waren immer eine große Unterstützung. Dafür sind Familie und Freunde auch da, nicht wahr?
Linkin Park Italy-Fragen
8. Bis heute habt ihr mit Dead By Sunrise nur 2 von 5 Songs der Akustik-Session veröffentlicht, die ihr im Juli 2009 in der Planet Hollywood Miracle Mile in Las Vegas gespielt habt. Werdet ihr sie als Special Edition von Out Of Ashes oder auf irgendeinem anderen Weg veröffentlichen? Wir haben außerdem von einem Gerücht gehört, dass ihr “20 Eyes” von den Misfits auch im Studio aufgenommen habt. Ist das wahr, und wenn ja, weißt du, wann und wie es veröffentlicht werden wird?
Vielleicht bringe ich mich in Schwierigkeiten, wenn ich das erzähle, aber wir haben die Planet Hollywood-Show aufgenommen. Ich habe eine Aufnahme von “In The Darkness” gesehen, die ich großartig fand. Das ist auch mit Abstand mein Lieblingssong. Ich hoffe, dass wir eines Tages diese und auch allgemein andere Aufnahmen veröffentlichen können! Ein Cover von “20 Eyes” haben wir ebenfalls aufgenommen. Wann, wo und wie es an die Öffentlichkeit geraten wird, steht aber noch nicht fest. Auch wenn ich finde, dass ein Live-Bootleg besser wäre. Live hat es einfach ein größeres Punk Rock-Feeling!
9. Bezüglich der Veröffentlichung von Death To Analog in Europa: Plant ihr eine Tour, um das Album zu promoten? Vielleicht zusammen mit Linkin Park?
Wir von Julien-K sind verdammt aufgeregt anlässlich der Veröffentlichung! Nicht nur, weil ich in der Band bin, sondern weil Death To Analog so ein wunderbares, vielseitiges Album ist. Ich glaube wirklich, dass diese Platte eine Chance verdient, und durch den weltweiten Release können wir neue Fans für uns gewinnen und hoffentlich auch weltweit touren. Also Leute – kauft die CD!!!! Solange wir überhaupt touren können, ist es egal, mit wem. Natürlich wäre Linkin Park immer eine gute Wahl!
10. Vor einigen Monaten wurde ein Video auf einer Website veröffentlicht, in dem man Chester sehen konnte, wie er ein Video für “Let Down” dreht. Warum habt ihr ein zweites Video aufgenommen und was war mit dem ersten los?
Manchmal kommt es vor, dass Videos ohne Genehmigung gepostet werden, und wenn das passiert, gerät vieles durcheinander. Die Version, die auf unserem MySpace-Profil zu finden ist, ist die endgültige Version.
Linkin Park Live-Fragen
11. Was ist der Unterschied zwischen Julien-K- und Dead By Sunrise-Fans, sofern es überhaupt einen gibt?
Ich denke nicht, dass es da einen großen Unterschied gibt. Ich glaube fest daran, dass ein wahrer Fan beide Bands unterstützen würde.
12. Können wir in der nahen Zukunft mit einer Live-CD und/oder -DVD von Julien-K oder Dead By Sunrise rechnen?
Julien-K haben einige Live-Bootlegs von der Tour mit Evanescence im Herbst 2007 im Internet veröffentlicht. Meiner Meinung nach haben wir dort etwas Unglaubliches einfangen können. Man konnte sehen, wie unsere Produktion zu der Zeit war und zu was Julien-K live als Electronic Rock-Band fähig ist. Julien-K ist live ein ganz anderes Kaliber. Wie jede Band muss man uns einfach auf der Bühne erleben, um die Emotionen verstehen und würdigen zu können, die wir live rüberbringen. Zum Glück waren Evanescence damit einverstanden, dass wir unser gesamtes Produktions-Setup mit auf Tour nehmen. Außerdem war unsere Crew der Hammer. Ich denke, dass wir ohne sie nicht fähig wären, genau das alles fertigzubringen, was wir auf der Bühne tun. Was die Veröffentlichung von Live-Material beider Bands angeht, hat YouTube uns diese Arbeit schon auf vielfache Art und Weise abgenommen – haha.
13. Auf welchen Julien-K- oder Dead By Sunrise-Song bist du besonders stolz?
Ich bin auf das gesamte Drumming bei allen Dead By Sunrise-Tracks stolz. Ich habe mit Leib und Seele versucht, das Schlagzeug sprichwörtlich “singen” zu lassen. Zudem war das Komponieren der Drumbeats für Out Of Ashes eine Zusammenarbeit innerhalb der Band. Der Teil der Arbeit, bei dem jeder geholfen hat, die Songs besser zu machen, hat am meisten Spaß gemacht. Technisch gesehen bin ich auf “Into You” ganz besonders stolz.
14. Können wir darauf hoffen, während der Dead By Sunrise-Shows auf eurer Europa-Tour einige Julien-K-Songs zu hören oder können wir vielleicht sogar einige besondere Überraschungen à la Cover oder Akustik-Songs erwarten?
Abgesehen von “Morning After” werden wir keine Julien-K-Songs spielen. Wie die meisten schon wissen, ist das Beste an unserem Set, dass man Out Of Ashes fast komplett zu hören bekommt. Die Bonus-Songs, die nicht auf das Album gekommen sind, bilden dann das I-Tüpfelchen!
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